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Bild des Monats 2026


Die Mitarbeitenden der HFSJG beim jährlichen Mittagessen auf dem Jungfraujoch – wenigstens einmal im Jahr ist das ganze Team vereint. Von links nach rechts: Lukas Bäni, Sonja Stöckli, Monika Hager, Eliza Harris, Thomas Furter, Silvio Decurtins, Daniela Bissig, Claudine Frieden, Erich Furrer. Bild: HFSJG
Im Januar konnte man die Nordlichter auch vom Jungfraujoch aus beobachten. Foto: HFSJG
Die ETH Zürich, Departement Bau, Umwelt und Geomatik, führte an der Forschungsstation Jungfraujoch bistatische Ku-Band-Radarexperimente für polarimetrische, interferometrische und tomografische Schneeuntersuchungen durch. Das Bild zeigt zwei KAPRI-Geräte für tomografische Erfassungen. Das vordere Gerät (rechts) ist auf dem Sockel befestigt, während das hintere Gerät (links) verstellt werden kann. Bild: ETH Zürich.
„Arts at CERN“, das Kunstprogramm des Europäischen Labors für Teilchenphysik, empfing die beiden Künstler Céline Manz und Juan Sorrentino im Rahmen des Residenzprogramms „Connect Argentina“.
Die Künstler betreiben künstlerische Forschung im Zusammenhang mit der Teilchenphysik, wobei ihr Schwerpunkt auf kosmischer Strahlung liegt.
Aus diesem Grund trafen sie sich mit Dr. Lukas Bäni in der Forschungsstation auf dem Jungfraujoch, um mehr über die kosmische Strahlungsforschung und die dortigen Neutronenmonitore zu erfahren.
Das Bild zeigt (von links nach rechts) Lukas Bäni, Céline Manz und Juan Sorrentino vor dem Neutronenmonitor im Sphinx-Labor.
Foto: Xenia Harder, CERN
Die Verwaltungsdirektion der Universität Bern hat bei schönstem Wetter die Hochalpine Forschungsstation Jungfraujoch besucht und einen Einblick in die aktuellen Forschungsprojekte erhalten. Foto: HFSJG

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